SG Hausham - Tischtennis

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15.11.2011 17:50 Alter: 15 yrs
Kategorie: Tischtennis

SG Hausham unterliegt in Bad Aibling mit 5:9

Punkte gegen Abstieg müssen wo anders geholt werden


Einfach eine Nummer zu groß war der TuS Bad Aibling II für die Landesliga-Tischtennisspieler der SG Hausham. Auch wenn der Gastgeber nicht in Bestbesetzung angetreten war, konnte die SG die 5:9-Niederlage nicht verhindern. Heiß umkämpft und denkbar knapp In der Besetzung nicht zu schlagen war nur das Spitzen-Einzel zwischen Haushams Andreas Dom und Aiblings Hans Wiesböck, das der Routinier der Gastgeber mit 11:9 im fünften Durchgang für sich entschied. „Aibling war für uns in dieser Besetzung nicht schlagbar", sagt Teamsprecher Jürgen Winterhalter. „Wir müssen unsere Punkte zum Klassenerhalt gegen andere sammeln, vor allem gegen den TV Freyung." Bevor der Oberschiedsrichter die Partie freigab, war Händeschütteln angesagt. Peter Hainz, der sechs Jahre für die Haushamer in Ober- und Bayernliga um Punkte gekämpft hatte, saß verletzungsbedingt jedoch nur auf der Tribüne. Der TuS stellte dennoch mit Wiesböck im Spitzenpaarkreuz und dem oberligaerfahrenen Claus Hanke als Edeljoker eine starke Truppe. Das Resultat der beiden Auftaktdoppel entsprach denn auch der Papierform. Wiesböck und sein Partner hatten mit dem Haushamer Duo Peter Schiege/Thomas Kunze keine Probleme. Dorn und Robert Sollinger sorgten aber für den Ausgleich. Die Stärke der Hausherren wurde erstmals im Doppel drei offenkundig. Die Gastgeber zeigten gegen Winterhalter und Stefan Bauer ein attraktives Angriffsspiel, das in einem 3:1-Erfolg mündete. Im Einzel hatten die Bad Aiblinger in jedem Paarkreuz einen optimalen Punktesammler. Weil aber auch Dorn, Sollinger, Schiege und Bauer jeweils ihr zweites Match erfolgreich beendeten, endeten die Paarkreuz-Auswertungen dennoch ausgeglichen. Dass die SG Hausham am Ende den Kürzeren zog, lag am Abschneiden des Hinteren Paarkreuzes. Sowohl Winterhalter wie auch Kunze kamen in ihren beiden Begegnungen nicht einmal in die Nähe eines Punktgewinnes. Quelle: Miesbacher Merkur vom 15.11.