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27.10.2014 08:56 Alter: 12 yrs
Kategorie: Fußball

Das Ende der Haushamer Serie

SG unterliegt in Garmisch-Partenkirchen mit 0:2 - Holzner: „Etliche Spieler nicht in Normalform”


Vier Mal waren die Kicker der SG Hausham zuletzt als Sieger vom Platz gegangen, doch diese Serie ist am Samstag im Auswärtsspiel in Garmisch-Partenkirchen zu Ende gegangen. Beim Bezirksliga-Absteiger unterlagen die Knappen nicht unverdient mit 0:2. „Mit solchen Rückschlägen müssen wir leben, das ist jetzt kein Beinbruch“, sagt der Sportliche Leiter Hubert Holzner. „Wir sind auch nicht davon ausgegangen, dass wir jedes Spiel gewinnen.“ Dabei waren die Aufsteiger aus Hausham als leichter Favorit ins Spiel gegangen, schließlich war der Saisonstart der Garmisch-Partenkirchner alles andere als optimal verlaufen. lm ersten Durchgang hatten die Haushamer auch vier Großchancen, in Führung zu gehen. Doch drei Mal Josef Sontheim sowie Peter Bischof scheiterten im Abschluss. So ging es torlos in die Pause. In der zweiten Halbzeit passten sich die Haushamer immer mehr dem Spiel der Platzherren an und wurden Für eigene Fehler bestraft. Nach einem „katastrophalen Fehlpass“ (Holzner) in der Abwehr markierte Garmisch-Partenkirchens Christian Mayer den Führungstreffer. Nach vorne ging bei den Knappen dann nicht mehr viel, und die Gastgeber verstanden es, das Haushamer Kombinationsspiel zu unterbinden. In der Schlussphase machten sie nach einer Ecke den Sack zu. „Garmisch hat mit körperlicher Präsenz im Mittelfeld und einigen Nickeligkeiten verstanden, unser Spiel zu unterbinden“, analysiert Holzner. „Wir waren nicht in der Lage, die entscheidenden Zweikämpfe für uns zu entscheiden.“ Somit war auch keine Leistung wie in den vergangenen vier Spielen möglich. Holzner: „Etliche Spieler waren nicht in Normalform.“ So bleibt es in der Kreisliga spannend. Drei Punkte trennen den Vierten vom Zehnten, das Polster der Haushamer auf die Abstiegszone beträgt aber weiterhin sechs Zähler. „Wir müssen wieder zur Form der letzten Spiel finden“, fordert Holzner. Quelle: Miesbacher Merkur vom 27.10.2014