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< Der Schiedsrichter soll sich schämen
23.03.2016 21:41 Alter: 10 yrs
Kategorie: Fußball

Kein Grund zur Panik

SG Hausham empfängt am Donnerstag den TSV Murnau zum ersten Heimspiel des Jahres. Die bittere Niederlage beim Gaißach ist kein Thema mehr.


Bereits an diesem Gründonnerstag hat die SG Hausham die Gelegenheit zur Wiedergutmachung für die Auftaktniederlage beim SC Gaißach. Um 20.15 Uhr wird auf der Zentralen Sportanlage das erste Heimspiel des Jahres gegen den Tabellennachbarn TSV Murnau angepfiffen.
„Das Spiel in Gaißach ist für uns kein Grund zur Panik“, sagt Haushams Sportlicher Leiter Hubert Holzner. „Die Mannschaft hat gut gespielt und muss sich nichts vorwerfen. Wenn wir so weitermachen, kommt auch der Erfolg zurück.“ In Gaißach mussten sich die Haushamer mit 1:2 geschlagen geben, nachdem ihnen im zweiten Durchgang zwei klare Elfmeter verwehrt wurden (wir berichteten). Personell gibt es bei den Haushamern vor der Partie gegen Murnau allerdings zwei Fragezeichen. Stefan Millich musste bereits in Gaißach aufgrund einer Sprunggelenksverletzung aussetzen, nachdem er im Training umgeknickt war. Zudem musste Benedikt Schauer bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden, auch er klagte über Probleme mit dem Sprunggelenk. Ob sie auflaufen können, entscheidet sich erst kurz vor dem Anpfiff. Klar ist hingegen, wer im Tor stehen wird: Peter Zierer, der in Gaißach fehlerfrei blieb, wird erneut Benedikt Holzner und Maximilian Pfister zwischen den Pfosten vertreten. Die Stimmung in der Mannschaft ist trotz der 1:2-Niederlage gut, und auch die Trainingsbeteiligung war wieder einmal hoch. Auch der Platz ist in spielfähigem Zustand. „Der Rasen ist noch etwas bucklig, aber das ist normal um die Jahreszeit“, sagt Holzner. „Natürlich ist das grenzwertig. Aber wir wollen unbedingt spielen.“ Das Ziel der Haushamer sind ganz klar drei Punkte. Bereits beim Hinspiel in Murnau setzten sich die Knappen mit 1:0 durch. „Murnau ist eine technisch starke Mannschaft mit guten Einzelspielern. Uns kommt es immer entgegen, wenn der Gegner mitspielen will.“ Quelle: Miesbacher Merkur vom 23.3.2016