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< Im Landkreis-Derby fehlen nur die Tore
16.04.2016 11:46 Alter: 10 yrs
Kategorie: Fußball

Für Hausham ist verlieren verboten

Die SG Hausham muss am Sonntag beim SV Ohlstadt gewinnen, um nicht weiter abzurutschen.


Die Formkurve der SG Hausham zeigte in der vergangenen Woche nach oben. Auf dem Punktekonto hat sich das aber noch nicht niedergeschlagen. Sowohl beim Heimspiel gegen Garmisch-Partenkirchen, als auch beim Derby gegen die Holzkirchner Reserve zeigten die SG-Kicker eine ansprechende Leistung. Allerdings reichte es jeweils nur zu einer Punkteteilung. So steht die Mannschaft von Trainer Felix Scherer im Jahr 2016 nach zwei Niederlagen und dre
Das soll sich am Sonntag ändern, wenn die Haushamer beim SV Ohlstadt zu Gast sind. „Wir müssen jetzt noch die Chancen verwerten, die wir uns inzwischen wieder herausspielen“, sagt Haushams Sportlicher Leiter Hubert Holzner. „Wenn das klappt, werden wir uns auch wieder aus eigener Kraft aus der Mini-Krise befreien.“ Verzichten müssen die Knappen weiterhin auf Stefan Millich und Alexander Kloiber. „Das sind zwei entscheidende Spieler, Sechser und Innenverteidiger wachsen bei uns leider nicht auf den Bäumen“, scherzt Holzner. Dafür steht sein Sohn Benedikt Holzner, wie schon in Holzkirchen, wieder zwischen den Pfosten. Der Kapitän stellt sich in den Dienst der Mannschaft, auch wenn die Ärzte ihr Okay für einen Einsatz noch nicht gegeben haben. Mit dem Tabellennachbarn Ohlstadt hat die SG ohnehin noch eine Rechnung offen. Im dem Hinspiel kassierten die Haushamer eine 0:1-Heimpleite. „Ich hoffe, dass das Spiel diesmal besser wird. Wir sind auf jeden Fall in der Lage, Ohlstadt zu schlagen. Aber dafür müssen wir 100 Prozent liefern“, fordert der Sportliche Leiter. Die Ohlstädter sind eine offensiv ausgerichtete Mannschaft und werden sich wohl nicht um den eigenen Strafraum einmauern, wenn der Gegner Hausham heißt. Eine Niederlage können sich die Knappen jedenfalls nicht erlauben, sonst rutschen sie möglicherweise selbst in den Abstiegskampf. „Verlieren ist für uns absolut verboten. Unser Ziel ist ein Dreier. Und so werden wir auch spielen.“ Quelle: Miesbacher Merkur vom 16.4.2016