SG Hausham

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09.02.2017 11:26 Alter: 10 yrs
Kategorie: Leichtathletik

Nummer fünf in Süddeutschland

Zeug ist Bayerns Beste an der Kugel - Stumböck Zweite in München


Mit starken Platzierungen haben sich die Leichtathleten der LG Oberland bei den Hallen-Meetings in Frankfurt-Kalbach und München präsentiert. Als einzige Landkreis-Starterin ging Sabrina Zeug von der SG Hausham bei den süddeutschen Hallenmeisterschaften der Frauen in Frankfurt im Kugelstoßen an den Start. „Leider hatte ich mich wenige Tage zuvor erkältet. Deshalb war ich nicht hundert prozentig fit“, sagte die Haushamerin noch vor den Titelkämpfen. Dennoch wollte sie ihre Chancen gegen die derzeit besten Kugelstoßerinnen Süddeutschlands nutzen. „Ich war beim Wettkampf zwar noch etwas angeschlagen und lahm in den Beinen, aber am Ende ging es dann schon ganz gut.“ Mit 13,66 Metern sicherte sie sich am Ende Platz fünf als beste Bayerin. Zu Bronze fehlten der 24-Jährigen diesmal 49 Zentimeter, während Alina Kenzel vom VfL Waiblingen Gold mit 16,99 Meter gewann. „Unter meinen gesundheitlichen Umständen war die Leistung ganz gut. Um weiter vorne zu landen, hätte ich an meine Bestleistung stoßen müssen“, sagt die LGO-Athletin. Für ihre Leistung bekam sie auch von Trainer Hans Zenzinger viel Lob. Beim internationalen Munich Indoor Meeting in der Landeshauptstadt gab es gleich drei Spitzenplätze für die Leichtathleten der SG Hausham. Im Kugelstoßen der Frauen eroberte Christina Stumböck den zweiten Platz: Mit guten 10,81 Metern schrammte sie am Ende nur um 24 Zentimeter am Sieg vorbei. In einer beachtlichen Verfassung befindet sich derzeit Christian Wohlschläger: In der Jugend M14 spurtete er im 60-Meter-Finale zu einer absoluten bayerischen Spitzenzeit mit 7,69 Sekunden. Dabei musste er sich mit dem zweiten Rang begnügen und nur dem Österreicher Nesta Ezeh von der TS Rankweil mit 7,56 Sekunden den Vortritt lassen. Vierter wurde Wohlschläger im Weitsprung-Finale mit 5,03 Meter. Nur acht Zentimeter fehlten ihm hier zum dritten Platz auf dem Siegerpodest. Quelle: Miesbacher Merkur vom 9.2.2017